Im Echtbetrieb

Damit aus Ideen Aufträge werden.

Von der Einreichung bis zum Verkauf. Ob Film, Serie, Doku oder Showformat: Im Mittelpunkt steht das Projekt — nicht der Deal.

Der Kern: jedes Projekt wandert durch eine Pipe — vom Eingang über die Entwicklung, durch das Marktreife-Gate in den Vertrieb, bis es verkauft ist. Gesehen aus drei Achsen: Projekt, Firma, Person. Alles andere baut sich darum.

Die Idee

Pipedrive kennt Deals. PitchHook kennt Projekte.

Jedes Generalist-CRM zwingt Projekte in das Pipeline-Modell von Vertrieb. Aber ein Projekt lebt fünf Jahre, wechselt mehrfach die Phase, sammelt Versionen, Empfänger und Rechte. PitchHook ist projekt-zentriert: Der Katalog aller Projekte ist das Gedächtnis der Firma. Nichts wird gelöscht — ein Projekt kann ruhen, archiviert oder verworfen werden und bleibt auffindbar, auch unter einem früheren Titel.

Der Kern

Ein Projekt. Eine Pipe. Von der Idee bis zum Auftrag.

Einreichungen laufen in den Posteingang und werden zu Projekten. Die entwickeln Sie intern weiter, bis das Marktreife-Gate öffnet — erst dann geht ein Projekt in den Vertrieb. Und jede Berührung mit dem Markt bleibt an ihm hängen: jede Fassung, jeder Versand, jedes Feedback, jede Absage mit Grund.

Das Gate verhindert, dass halbfertige Projekte verbrannt werden — der häufigste vermeidbare Fehler im Vertrieb. Ohne Marktreife bleiben Akquise und Versand geschlossen; wer trotzdem hinaus muss, gibt das Projekt ausdrücklich frei, mit Grund im Audit-Log. Davor geht keine Einreichung mehr in einem Postfach verloren. Dahinter vergisst die Pipe nichts.

Drei Achsen

Dieselbe Pipe — aus drei Blickwinkeln.

Projekt-Sicht

Die ganze Reise auf einen Blick: welche Fassung ging wann an wen, was kam zurück — und wer fehlt noch?

Firmen-Sicht

Was haben wir dem ZDF über die Jahre alles angeboten? Welche Reaktionen? Wer ist dort in welchem Bereich zuständig — und was sucht die Redaktion gerade?

Kontakt-Sicht

Was hat eine Redakteurin schon gelesen, wie lange, bis zu welcher Seite? Und auf der anderen Seite die Kreativen — Autor:innen, Regie — mit ihrer ganzen Geschichte bei Ihnen, von der ersten Einreichung an.

Um die Pipe herum

Neun Module entlang des Weges.

01

Einreichungs-Posteingang

Eine eigene Mailadresse für Ihre Firma. Eingehende Einreichungen landen samt Anhängen im System, der Eingang wird automatisch bestätigt. Das Team stimmt ab, dann wird aufgenommen oder abgelehnt. Zu jedem Einreicher entsteht nebenbei ein Track-Record: wie oft eingereicht, wie oft aufgenommen.

Einreichungen sichten
02

Development mit Marktreife-Gate

Die Projekteinbringung als interner Antrag — mit Kalkulation und Zeichnung in drei Stufen. Danach Fassungen, Feedback-Runden und To-Dos am Projekt. Die Gate-Kriterien legt Ihre Firma selbst fest; sind sie abgehakt, ist das Projekt marktreif.

Stoffentwicklung
03

Versand mit Lese-Spur

Ein persönlicher Lese-Link pro Empfänger, der Name als Wasserzeichen, kein Download, auf Wunsch mit Bestätigungscode per Mail. Sie sehen, wer geöffnet hat, wie lange gelesen wurde und bis zu welcher Seite. Auch gesammelt: ein Projekt an viele Buyer oder viele Projekte an ein Haus.

Pitchen und Lesestand
04

Akquise mit Ergebnis-Ampel

Jeder Akquise-Schritt braucht einen nächsten Schritt — ohne den lässt er sich nicht speichern. Das Ergebnis je Projekt und Firma steht auf Grün, Gelb oder Rot, Absagen tragen einen festen Grund. Im Akquiseplan legt das Team fest, was wann an wen geht; freigegebene Zeilen versendet die App zum Termin.

Akquise planen
05

Buyer-Profile und Themen

Firmen mit Bereichen und Ansprechpartnern, dazu das Buyer-Profil und „Sucht gerade“ — was eine Redaktion im Moment will, mit Quelle und Ablauf. Themen halten fest, was Sie einem Buyer vorschlagen, bevor daraus ein Projekt wird, samt Resonanz je Haus.

06

Förderungen

Ein gepflegtes Verzeichnis der Förderprogramme, ergänzt um eigene. Am Projekt schlägt PitchHook passende Programme vor — nach Genre, Format, Phase und Region — und zeigt die nächste Frist. Anträge führen Sie mit Status und Dokumenten, vor der Antragsfrist kommt eine Mail.

Förderfristen im Blick
07

Optionen, Rechte & Fenster

Die Einkaufsseite: Optionen und Verträge mit Laufzeit und Ablaufwarnung. Die Verkaufsseite: wer welches Fenster in welchem Territorium bis wann hat. Ist eine Option abgelaufen oder ein Fenster belegt, warnt PitchHook überall dort, wo Sie pitchen — und erinnert per Mail, bevor eine Lizenz endet.

Rechte und Fenster
08

Screener

Sichtungskopien mit eigenem Player-Link pro Empfänger. Name und Mail wandern als Wasserzeichen über das Bild. Die Watch-Tabelle zeigt, wer gestartet hat und wie weit — und markiert wiederholtes Schauen als „Hot Lead“.

Screener versenden
09

Überblick und Reporting

Die Übersicht zeigt, was heute zählt; der Arbeitsvorrat, was bei wem liegt. Reporting als PDF oder Excel, To-Dos als Kalender-Feed, Ereignisse als Karte im Teams-Kanal. Läuft auch auf dem iPhone. Und Ihr KI-Assistent darf den Katalog lesend befragen — nur, was Sie freigeben.

Jedes Modul hängt an der Pipe: Einreichungen werden zu Projekten, Fassungen werden aus dem Projekt heraus versandt, Förder-Vorschläge folgen Genre und Phase, Rechte-Warnungen stehen im Versand-Dialog. Kein Tool baut das zusammen — Pipedrive kennt keinen Projekt-Lebensweg, Final Draft keine Bemusterung, jede Förder-Liste verstaubt ohne Projekt-Kontext.

Killer-Feature

Die inverse Lücken-Sicht.

„Wer auf meiner Buyer-Liste hat das Projekt noch nicht gesehen?"

Die Buyer-Lücken sind die Umkehrung der Pipe: Statt zu zeigen, was passiert ist, zeigen sie, was noch fehlt — sortiert nach Passung aus Buyer-Profil und aktuellem Bedarf, filterbar nach Buyer-Typ. Von dort geht der Pitch direkt hinaus, einzeln oder als Massen-Versand. Die meisten Produktionsfirmen pflegen diese Liste im Kopf, oder gar nicht. PitchHook stellt sie an jedem Projekt bereit und als eigene Seite.

Vertraulich

Drehbücher sind kein Newsletter.

Zugang

Drei Rollen — Administrator, Producer, Viewer. Externe sehen auf Wunsch nur die Projekte, die für sie freigeschaltet sind. Zwei-Faktor-Anmeldung ist Pflicht, per Passkey oder Authenticator-App.

Nachvollziehbar

Jeder Lese-Link trägt den Namen des Empfängers und lässt sich jederzeit deaktivieren. Was im Haus geändert, freigegeben oder versendet wurde, steht im Audit-Log.

KI nur mit Freigabe

Der KI-Zugang ist ein Schalter des Hauses. Er liest nur, schreibt und versendet nichts; jedes Projekt lässt sich einzeln freigeben oder sperren, jeder Abruf wird protokolliert.

Für wen

Wer profitiert.

Produktionsfirmen

Die Zielgruppe, für die gebaut wurde. Kino, TV-Movie, Serie, Doku, Entertainment. Behält jedes Projekt durch alle Phasen im Blick — auch nach drei Jahren Schublade.

Redaktion & Producer

Bewerten Einreichungen, treiben das Development, sehen den Arbeitsvorrat: welches Projekt hängt, wo fehlt der nächste Schritt, was ist überfällig.

Geschäftsführung & Herstellungsleitung

Zeichnen Projekteinbringungen, lesen Übersicht und Reporting, sehen Förderfristen, Options-Abläufe und Lizenz-Enden, bevor sie fällig werden.

Kennenlernen

Am besten zeigen wir es an Ihren Projekten.

PitchHook ist aus der Branchen-Praxis entstanden, nicht am Reißbrett — gebaut in Kooperation mit einer Produktionsfirma, die täglich damit arbeitet. Jede Firma arbeitet anders: eigene Nummernkreise, eigene Kategorien, eigene Gate-Kriterien, eigene Ablehngründe. Das ist eingeplant.

Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind und welcher Schritt zwischen Idee und Auftrag Sie am meisten Zeit kostet. Wir melden uns persönlich und zeigen die App an einem Beispiel aus Ihrer Firma.

hey@pitchhook.de