Akquise und Lese-Tracking

Pitchen und wissen, wer wirklich gelesen hat.

Ein PDF im Mail-Anhang ist nach dem Senden unsichtbar. PitchHook verschickt jedes Dokument als persönlichen Lese-Link — und hält fest, wer geöffnet hat, wie lange gelesen wurde und bis zu welcher Seite.

Der Lese-Link

Der Lesestand

Am Projekt sehen Sie je Empfänger: wie oft geöffnet, zuletzt wann, Lesedauer, bis zu welcher Seite. Am Kontakt entsteht daraus ein Lese-Profil über alle Projekte hinweg. Die Übersicht zeigt die Lese-Aktivität der letzten 14 Tage.

Buyer-Lücken: wer fehlt noch?

Die Buyer-Lücken drehen die Frage um: nicht „Was habe ich diesem Buyer geschickt?“, sondern „Welcher passende Buyer hat dieses Projekt noch nicht gesehen?“. Die Passung ergibt sich aus dem Buyer-Profil und aus dem, was eine Redaktion gerade sucht. Von dort geht der Pitch direkt hinaus — einzeln oder als Massen-Versand, jeder Empfänger mit eigenem Link.

Kein Kontakt ohne nächsten Schritt

Jeder Akquise-Schritt braucht beim Speichern einen nächsten Schritt. So gibt es bei keiner Firma einen Stand, an dem niemand weiß, wer dran ist. Antworten auf Pitch-Mails leitet PitchHook an Sie weiter.

Das Ergebnis je Projekt und Firma steht als Ampel da: beauftragt, in Arbeit, abgelehnt. Absagen tragen einen Grund aus der Liste Ihrer Firma — nach einem Jahr wissen Sie, woran Ihre Projekte wirklich scheitern.

Akquiseplan und Termin-Versand

Im Akquiseplan legt das Team gemeinsam fest, welches Projekt wann an welche Firma geht, an wen, durch wen und mit welcher Fassung — etwa für eine Messe. Freigegebene Zeilen versendet PitchHook am Termin von selbst, im Namen der zuständigen Person, samt Lese-Link und Nachfass-Termin.

Für ein Gespräch mit einem Haus stellen Sie mehrere Projekte als Präsentation zusammen und schicken das Paket danach als Follow-up hinterher.

Am besten zeigen wir es an Ihren Projekten.

Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind. Wir melden uns persönlich und zeigen die App an einem Beispiel aus Ihrer Firma.

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